Kredite für Arbeitslose suchen und finden!

Arbeitslosigkeit kann aufgrund vieler Umstände eintreten. Diese sind in den wenigsten Fällen selbst verschuldet. Allerdings bringt eine solche Situation es mit sich, dass auch die Kreditwürdigkeit bei den Banken drastisch sinkt. Dabei kann grade in einer solchen Lebenslage ein Kredit für Arbeitslose ohne Vorkosten die Rettung sein, denn wenn wesentliche Kosten nicht mehr bezahlt werden können oder aber dringen ein neues Auto erforderlich ist, wird es mit den Finanzen meist recht knapp. Allerdings gibt es auch einen Baukredit für Arbeitslose, solange der der Antragssteller gewisse Konditionen beachtet und bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Damit keine offenen Fragen mehr im Raum stehen, sollen hier die wesentlichen Antworten gegeben werden.

 

Wann wird ein Arbeitslosenkredit gewährt?


Wer ein Darlehen für Arbeitslose aufnehmen möchte, der muss sich in engen Grenzen bewegen. Wichtig hierfür ist, dass eine Meldung bei der Bundesagentur für Arbeit vorliegt und diese die Zahlung von entsprechenden Leistungen bewilligt hat. Für gewöhnlich wird in einem solchen Fall 60 Prozent des letzten Gehaltes überwiesen. Hierzu wird von der Behörde ein Bescheid erstellt, wobei dieser eine maximale Laufzeit von einem Jahr aufweist. Dieser Bescheid, kann die Eintrittskarte zum Kredit darstellen.

Der Bescheid muss in jedem Fall noch länger als sechs Monate gültig sein. Unter diesem Wert wird in der Regel kein Kredit mehr vergeben, da die meisten Laufzeiten sich innerhalb der Spanne halten, in der noch ALG I gezahlt wird. Sobald der Abstieg auf ALG II beginnt, kann die Bank kein Einkommen mehr Pfänden, sodass hier eine definitive Grenze gezogen wird. Aus dem Bescheid muss ein Mindesteinkommen von 1.200 Euro im Monat hervorgehen. Zudem muss die Schufa makellos sein und wenn vorhanden, dann sollten auch gleich diverse Sicherheiten benannt werden. Nur dann wird die Bank einen entsprechenden günstigen Kredit gewähren. Die Bearbeitung des restlichen Antrages läuft dann nach banküblichen Konditionen und Fristen ab.

Vollständiger Ausschluss bei ALG II


Wer bereits im Bezug von ALG II ist, der hat leider keine Chance mehr auf einen Kredit. ALG II gilt als reine Sozialleistung und darf nicht gepfändet werden, da es sich um die Grundsicherung eines Menschen handelt. Somit hat die Bank oder der Vermittler keinen Anspruch mehr, denn er geltend machen könnte. Das in einem solchen Fall, auch bei lupenreiner Schufa, keine Kredite vergeben werden, ist einleuchtend.

Übrigens entfällt durch den Bezug von ALG II auch die Möglichkeit einen Schweizer Kredit zu erhalten, denn hier müssen mindestens 1.200 Euro im Monat als Einkommen nachgewiesen werden. Dies kann für ALG I Bezieher noch eine Rettung sein, wenn die Banken vor Ort einen entsprechenden Wunsch ablehnen.

 

Wie muss der Antrag gestellt werden?

Der eigentliche Grundantrag unterscheidet sich nicht von dem normaler Kredite. Er ist lediglich um einige Punkte ergänzt worden, um den Anforderungen gerecht zu werden. So muss der Kreditnehmer hier das Datum des Beginns der Arbeitslosigkeit eintragen. Zudem muss der letzte Arbeitgeber vermerkt werden, denn es besteht die Möglichkeit, dass gegen diesen noch offenen Forderungen von Seiten des Angestellten bestehen.

Anstatt eines Arbeitsvertrages muss hier der gültige Bewilligungsbescheid eingereicht werden. Aus diesem geht die Höhe der monatlichen Leistungen hervor, sodass auch kein gesonderter Kontoauszug eingereicht werden muss. Der Bescheid bildet dann die Grundlage für die Berechnung der Kreditsumme, denn diese kann nach Einschätzung der Bonität vom Kreditgeber auch nach unten korrigiert werden. Der Antragssteller erhält über diesen Vorgang dann ein entsprechen des Angebot. Nach der Prüfung der Bonität über die Schufa, muss der Kreditvertrag unterzeichnet und zurück an die Bank gesendet werden. Die Bearbeitungsfristen liegen in einem gewöhnlichen Rahmen, sodass innerhalb von 14 Tagen mit der Auszahlung der Summe gerechnet werden kann.

 

Kredit ohne Schufa für Arbeitslose – Was gilt es zu beachten?

Wer einen Kredit ohne Schufa als Arbeitsloser beantragen möchte, der muss schon gute Gründe haben, denn nicht jedes Institut lässt sich auf ein solches Vorhaben ein. Dabei gibt es durchaus stichhaltige Argumente, die in diesem Fall vorgebracht werden können. So kann die ohnehin angeschlagene Bonität bedingt durch die Arbeitslosigkeit, durch einen Darlehen weiter reduziert werden. Wer ansonsten nicht verschuldet ist und die verhindern möchte, sollte als versuchen, ein solches Angebot in Anspruch zu nehmen.

Nur sind die meisten regulären Banken hier nicht bereit, ein Zinsrechner für Darlehen zu vergeben. Somit bleibt nur der Weg zum Kreditvermittler. Dabei muss, hervorgehend aus dem Bewilligungsbescheid, eine Mindestauszahlung von rund 1.200 nachgewiesen werden, damit die Anfrage überhaupt bearbeitet werden kann. In einem solchen Fall kommt dann nämlich ein Schweizer Kredit zur Anwendung kommen, bei dem allein das Einkommen und andere Faktoren herangezogen werden.

Manche Vermittler unterhalten auch Verträge mit deutschen Banken, die in diesem Fall Risikokapital verleihen. Allerdings sollte sich der Kreditnehmer sowohl bei einem Schweizer Sofortkredit als auch bei einem Angebot von einer deutschen Bank über einen Kreditvermittler darüber im Klaren sein, dass die Kosten erheblich sein können. Entsprechende Kredite werden wegen des Ausfallrisikos nur mit einem erhöhten Zinssatz vergeben. Bis zu 14 Prozent sind hier keine Seltenheit, sodass die Geldleihe, je nach Höhe der Summe und nach der Länge der Laufzeit, sehr kostspielig ausfallen kann.

 

Darlehen für Arbeitslose mit negativer Schufa


Auch ein solcher Kredit kann in Form eines Schweizer Kredites über einen Kreditvermittler realisiert werden. Allerdings stellt sich hier die Frage ob dies sinnvoll ist, denn wer bereits in Schulden geraten ist, der muss sich darüber im Klaren sein, dass neue Schulden nicht unbedingt aus der Not helfen.

Im Übrigen werden allgemein Arbeitslosenkredite genauso wie Geldgeber für ein Baudarlehen nur bis zu einer bestimmten Höhe vergeben. In der Regel gilt bei deutschen Banken, dass die Laufzeit der Zahlung die Befristung des Bescheides nicht übersteigen darf. Dies bedeutet entweder geringere Kreditsummen oder aber erhöhte Raten. Daher muss hier ganz genau überlegt werden, wie hoch die benötigte Kreditsumme tatsächlich ausfallen soll, der mit das Darlehen nicht zu untilgbaren Schulden führt.

 

Abtretungserklärung – Das ist wichtig

Einige Banken verlangen – ähnlich wie beim Gehalt – die Unterzeichnung einer Abtretungserklärung für das bezogene ALG I, wenn die Raten einmal nicht gezahlt werden können. Allerdings sollte hier mit Vorsicht vorgegangen werden, denn eine solche Abtretung ist freiwillig und unterliegt nicht der Freibetragsbegrenzung. Wer sein ALG I also der Bank überschreibt und nicht mehr zahlen kann, der verliert im Grunde sofort seine Lebensgrundlage, was den enormen schnellen Abstieg auf ALG II bedeuten würde. Sollte ein Kredit nur unter solchen Umständen vergeben werden, ist Abstand von dem Angebot zu halten.

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